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Marketing für Gründer
Warum Marketing so wichtig ist?
  1. Das Suchverhalten der Kunden hat sich verändert: Da „wo“ hat sich in den letzten Jahren verändert. Die potenziellen Kunden suchen immer mehr online, besonders auf Google.
  2. Das Kaufverhalten hat sich geändert: Die Kunden kaufen fast ausschließlich online und informieren sich vorab. Das Angebot muss entsprechen präsentiert werden.
  3. Marketing ist langfristige Investition: Social Media Kanäle wachsen ständig. Es braucht Zeit,um sich vom Wettbewerb abzuheben.
  4. Marketing ist heute messbar.  Im Online-Marketing kann jede Kampagne gemessen werden im Gegensatz zu Printmedien.

Das Marketing – Einmaleins für Gründer

Steuer Guide

Steuerguide für Gründer & Start-Ups

Auf Umsätze und Gewinne, die Du erzielst, musst Du Steuern zahlen. Die Steuern für Selbstständige sind u.a. abhängig von der Rechtsform des Unternehmens. Allerdings solltest Du dich bereits vor der Existenzgründung schon mit dem Thema Steuern für Selbstständige beschäftigen, auch wenn das Thema Steuern für Dich schwer ist.
Das Thema Steuern für Selbstständige kann zu Beginn verwirrend sein, wenn bisher erst wenige Kenntnisse in diesem Bereich erworben wurden. Aus diesem Grund findest Du hier die wichtigsten Steuern für Selbstständige aufgelistet und genau Erklärung.
Steuern für SelbstständigeWer zahlt die Steuer?
Umsatzsteuer oder Mehrwertsteuerjedes Unternehmen, kann als Vorsteuer beim Finanzamt geltend gemacht werden; Umsatzsteuer, die Sie auf Ihrer Rechnung ausweisen, müssen Sie dann ans Finanzamt abführen; wenn Sie die Kleinunternehmerregelung nutzen, müssen Sie keine Umsatzsteuer auf der Rechnung ausweisen
Einkommensteuernatürliche Personen, bzw. Kleingewerbetreibende oder GbR
KörperschaftsteuerKapitalgesellschaften wie GmbH, UG, Limited, AG, Genossenschaft
Gewerbesteueralle Gewerbetreibende – Freiberufler zahlen keine Gewerbesteuer
Vorsteuerabzugeinen Vorsteuerabzug können alle umsatzsteuerpflichtigen Unternehmer vornehmen
LohnsteuerArbeitgeber zahlt für Arbeitnehmer, erfahren Sie mehr zum Thema Lohnsteuer und Lohnbuchhaltung
Fragst du dich:
  • Wann musst du welche Steuern zahlen und wie kannst du Steuern sparen
  • Welche Kosten kannst du alles von der Steuer absetzen (Reisekosten, Geschäftsessen, etc)?
  • Welche Fehler solltest du von Beginn an vermeiden?
  • Was musst du am Anfang deines Business beachten und wann musst du das Finanzamt informieren?
  • Wie funktioniert das alles mit der Umsatzsteuer?
Die besten Portale für Freelancer

Finden und gefunden werden

Freie Mitarbeiter, oder auch Freelancer genannt, sind selbstständige Arbeitskräfte, welchen ihren Dienst für eine Person oder ein Unternehmen ausführen, ohne sich dort in einem festen Arbeitsverhältnis zu befinden bzw. dessen Arbeitnehmer zu sein. Freelancer werden für einzelne Projekte, zumeist auf bestimmte Zeit engagiert.

Warum sollte ich als Unternehmen einen Freiberufler engagieren?

Freelancer sind oft junge, dynamische und motivierte Personen. Durch ihre Selbstständigkeit können sie zeitlich flexibel agieren und auch kurzfristig aushelfen. Je nach Themengebiet können sie außerdem ein Experte auf ihrem Gebiet sein und dein Unternehmen in dieser Hinsicht mit wertvollem Wissen bereichern. Dabei findet kein fester Arbeitsvertrag Anwendung, sodass du auch aus Sicht des Unternehmens flexibler bist.
Ein freier Mitarbeiter wird nicht in die klassischen Unternehmensstrukturen eingegliedert und ist auch nicht weisungsgebunden. Er hat keinen Anspruch auf einen festen Arbeitsplatz innerhalb des Unternehmens und kann seine Tätigkeit, je nach Projekt und Aufgabenfeld, von jedem Ort erfüllen.

Worauf muss ich achten, wenn ich einen Freelancer engagiere?

  • Definiere die Eckdaten: preisliches Budget, gewünschte Fähigkeiten (beispielsweise Programmiersprache oder Social Media Kenntnisse)
  • Stellenausschreibung: veröffentlicht man ein Jobangebot auf bekannten Freelancer Homepages, so werden eine Menge Bewerbungen eingehen. Häufig hat man eine große Auswahl und kann sich den passenden Kandidaten selbst auswählen.
  • Vertrag: achte darauf, dass ein rechtswirksamer und gültiger Vertrag für beide Parteien aufgesetzt wird.

Für Interessierte: wieso sollte ich Freelancer werden?

Als Freelancer genießt du die vielen Vorzüge der Selbstständigkeit: du hast keinen Vorgesetzten, deine Zeit teilst du dir selbst ein und deine Fähigkeiten entwickelst du nach deinem Belieben und deinen eigenen Interessen. Bist du gut in dem was du tust, steht auch einem großen finanziellen Erfolg nichts im Wege!
Jedoch gehören mitunter auch die Schattenseiten einer Selbstständigkeit zum Leben eines Freelancers: Kündigungsschutz gibt es genauso wenig wie bezahlten Urlaub oder eine Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall.

 

Die Gründungswerkstatt Deutschland unterstützt Dich persönlich bei der Planung und Umsetzung Deiner Unternehmensgründung – kostenlos, sicher und vertraulich.
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Auftragsakquisition von Freelancern

Führe selbstbestimmtes Leben und werde erfolgreiche Unternehmerin
Freelancer finden ihre Jobs bzw. Projekte häufig über Bekannte und Kollegen innerhalb der Branche. Wie Networking funktioniert und wie man sich ein eigenes, hilfreiches Netzwerk aufbauen kann, erfährst du hier: LINK zum Networking Text. Bei Freelancern mit einem guten Netzwerk laufen viele Jobangebote über Empfehlungen und Referenzen anderer Unternehmen ab, für die sie bereits tätig waren.
Am häufigsten, gerade am Anfang einer Freelancer Karriere, finden Freelancer ihre Jobangebote über entsprechende Online Portale. Als Unternehmen ist es also sinnvoll, sein Gesuch dort zu platzieren. Aus diesem Grund stellen wir nachfolgend die drei bekanntesten und größten Freelancer Portale vor.

Freelancer Portale

freelance.de – mit den Besten arbeiten
 
Getreu dem Motto „mit den Besten arbeiten“ versteht sich freelance.de als Online Plattform, um Unternehmen und freien Mitarbeitern einen innovativen Rahmen für eine einfache und erfolgreiche Projektakquise zu bieten. Sie verstehen sich als online Schnittstelle für Personalvermittler und Endkunden, sitzen in München und beschäftigen selbst derzeit rund 20 Mitarbeiter. Die übersichtliche und klar strukturierte Homepage liefert schnell allerhand Informationen.
Keyfacts zu freelance.de
Fakten für Projektanbieter
  • Größte Profildatenbank von Freelancern in Deutschland
  • Viele Branchen vertreten
  • Vielfältige Selektionsmöglichkeiten bei der Auswahl aus Freelancern, z.B. Region, Stundensatz etc. – einfache und zielgerechte Auswahl des geeigneten Kandidaten
  • Das Inserat der Projekte ist für Unternehmen in jedem Fall kostenpflichtig. Es wird in drei verschiedene Modelle unterschieden, bei denen das Unternehmen je nach Bedarf und Anzahl der zu tätigenden Inserate eines auswählen kann. Die Preisspanne liegt zwischen 60€ beim kleinsten und 200€ beim größten Paket je Monat. 
Fakten für Freelancer
  • Größte und aktuellste Projektdatenbank in Deutschland
  • Diverse Zusatzfunktionen neben der Kontaktaufnahme: z.B. Marktübersichten und Honorarvergleiche
  • Gezielte Suche nach passenden Projekten
  • Bewertungen der suchenden Unternehmen
  • Basis Version ist für Freelancer kostenfrei, erweiterte Premium Version ist kostenpflichtig aber nicht zwingend notwendig.

freelancermap.de

– Für Freelancer & Freiberufler

 
Freelancermap betiteln sich als „offener Marktplatz für Freelancer, Freiberufler, Selbstständige und Unternehmen“. Freelancermap setzen ihren Fokus auf die IT und Technik Branche und vertreten damit ein nicht ganz so breit gefächertes Spektrum wie andere Anbieter. Pro Tag werden hier mehr als 300 neue Ausschreibungen geschaltet.
Sie heben sich durch ein wichtiges Merkmal von der breiten Masse der Vermittlungsportale ab: die Nutzung der Basis Mitgliedschaft ist für beide Parteien kostenfrei und damit gerade zu Beginn sehr ansprechend.
Keyfacts zu freelancermap.de
Fakten für Projektanbieter
  • Basis Mitgliedschaft ist kostenlos – zwei Inserate pro Monat enthalten
  • Bei Business und Enterprise Mitgliedschaft fallen monatliche Kosten in Höhe von 49 bzw. 79 Euro an – immer noch günstiger als die meisten Konkurrenten
  • Differenzierte und ausführliche Kategorienstruktur
Fakten für Freelancer
  • Basis Mitgliedschaft ist kostenlos – 15 Bewerbungen je Monat enthalten
  • Nur bei Premium und Business Mitgliedschaft fallen monatliche Kosten in Höhe von 9.99 bzw. 49 Euro je Monat an – immer noch günstiger als viele Konkurrenten
  • Viele Filtermöglichkeiten in der Jobsuche

Freelancer.de

Im Gesamtüberblick, bemessen an Anzahl der Nutzer und Projekte, gilt freelancer.de – oder international vertreten als freelancer.com – als weltweit größtes Freelancing und Crowdsourcing Portal. Rund 46 Millionen Projektanbieter in über 247 Ländern nutzen das Portal, um dort geeignete Freelancer zu finden. Seinen Sitz hat das Unternehmen in Sydney, Australien.
Die Homepage hat sich nicht auf einzelne Branchen spezialisiert, sondern bietet Jobs und Freelancer für jede erdenkliche Kategorie. Leider ist die deutsche Homepage jedoch noch nicht zu 100% ausgebaut, weshalb es keine deutschen FAQs oder Informationen zu Preisen gibt.
Fakten für Projektanbieter
  • Viele Kategorien zur Auswahl, keine Beschränkungen bezüglich der Art der Projekte. O-Ton: alles ist möglich
  • Mitgliedschaft ist kostenfrei – auch das Eröffnen der Inserate und die Kontaktaufnahme ist kostenfrei. Es fällt eine Gebühr von 3% je vereinbartem Stundensatz bzw. 3% bei einem vereinbarten Fixbetrag an
Fakten für Freelancer
  • Basis Mitgliedschaft ist kostenlos – bei Vertragsabschluss zwischen Freelancer und Anbieter behält freelancer.de 10% des insgesamt eingenommenen Betrages als Gebühr ein

Fazit

Freelancer Portale gibt es viele. Doch für beide Seiten, also sowohl Freelancer als auch Anbieter, gilt: beachtet die dort angebotenen Branchen und das Preis-/Leistungsverhältnis des Portals. In vielen Fällen reicht eine kostenlose Basis Mitgliedschaft aus, um einen passenden freien Mitarbeiter oder ein für dich passendes Projekt zu finden.

Start Up Förderung

Tipps zur erfolgreichen Selbstständigkeit

So verlockend die Selbstständigkeit und die damit einhergehende Freiheit auch sind: als Gründer eines Start Up Unternehmens wird man mit einigen Challenges und Hürden konfrontiert. Welche das sind und wie man sie bestmöglich überwindet, stellen wir euch im nachfolgenden Artikel vor.

Inhalte

Wie definiert sich ein Start Up?                                                                                                                 

Tipps für Gründer                                                                                                                                          

Tipp 1: hab die richtige Idee                                                                                                                   

Tipp 2: der Businessplan                                                                                                                         

Tipp 3: die richtige Unternehmensform                                                                                             

Tipp 4: die Finanzierung                                                                                                                         

Tipp 5: Marketing, Kundenakquise und Vertriebskanäle                                                               

Tipp 6: das richtige Netzwerk                                                                                                               

Fazit                                                                                                                                                                  

Wie definiert sich ein Start Up?

Als Start Up gilt ein kürzlich gegründetes Unternehmen mit innovativer Geschäftsidee und hohem Wachstumspotenzial. Das Unternehmen befindet sich in der ersten Phase des Lebenszyklus einer Firma und verfolgt das Ziel, sich und sein Produkt zu verwirklichen. Das kann zunächst im kleinen, später aber auch im großen Stil geschehen – je nach Ziel und Erfolg.

Deutschland definiert Start Up Unternehmungen mit den folgenden drei Punkten:

  • Alter: das Unternehmen ist maximal zehn Jahre alt
  • Die Idee des Unternehmens gilt als innovativ und zukunftsfähig
  • Wachstumspotenzial: Start Up Unternehmen verzeichnen ein signifikantes Mitarbeiter- und/oder Umsatzwachstum

Tipps für Gründer

Um einen holprigen Start zu vermeiden oder größere Hürden zu umgehen, gibt es einige Tipps, die sich Gründer oder zukünftige Gründer zu Herzen nehmen sollten.

Tipp 1: hab die richtige Idee

Stell dir die Frage, ob deine Idee ausgereift ist und einen Mehrwert für deine Zielpersonen darstellt. In jedem Fall sollte dein Business wohl durchdacht sein. Ohne eine gute Idee und eine solide Basis dahinter, wird auch kein Erfolg folgen können.

Die „richtige Idee“ kann man in drei Gruppen unterteilen:

  • Ideen, die bestehende Probleme lösen: hierbei handelt es sich um Neuerfindungen. Bietet man eine Lösung zu einem bestehenden Problem, so werden es die betroffenen Personen dankend annehmen.
  • Weiterentwicklungen und Verbesserungen bestehender Ideen: nicht selten ist eine Version eines Produktes nicht zufriedenstellend. Es fehlen Features und Funktionen oder das Design ist nicht ansprechend etc. Kann man hier durch eine neue und verbesserte Version dessen die Zufriedenheit der Kunden steigern, so werden diese begeistert sein.
  • Kopieren eines erfolgreichen Produkts anderer Märkte: dieses Prinzip ist in den Vereinigten Staaten oder China geläufig, in Deutschland jedoch eher nicht. Kommt eine Idee bei Verbrauchern anderer Märkte gut an, so kopiert das Unternehmen sie für seinen eigenen Markt.

    Tipp 2: der Businessplan

    Jeder erfolgreichen Gründung geht ein aussagekräftiger und überzeugender Businessplan voraus. Dieser beinhaltet zwar maßgeblich deine Idee, muss aber auch andere Personen von deinem Vorhaben überzeugen können. Das können Geldgeber (Sponsoren oder Banken) aber auch andere Institutionen sein, die dich auf dem langen Weg der Firmengründung unterstützen werden.
    Ein ordentlicher Businessplan enthält unter anderem:

    • Informationen zur Gründerperson (Branchenkenntnisse, Qualifikationen)
    • Die Geschäftsidee inklusive ihrer Vorzüge
    • Den aktuellen Markt für die Idee: Vorstellung der Zielgruppe
    • Wettbewerb der Idee: Vorstellung der Konkurrenz, Hervorheben der eigenen Vorteile
    • Marketing: Strategien, Vertriebswege, Werbemaßnahmen
    • Organisation
    • Rechtsform
    • Einhergehende Risiken
    • Einhergehende Chancen und Wachtsumspotenzial
    • Finanzierung (Kapital, Kapitalbedarf, Liquidität)

    Tipp: im Internet findet man eine Vielzahl vorgefertigter Businesspläne, an denen man sich orientieren kann.

           Hier findest Du die besten Leistungen

Tipp 3: die richtige Unternehmensform

 

Es ist so weit: die Idee findet Hand und Fuß und soll in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Dazu bedarf es jedoch auch einer korrekten Unternehmensform. Diese sollte mit Bedacht gewählt werden, da die Wahl von großer Wichtigkeit ist. Sollte die Idee nämlich nicht den gewünschten Anklang bei den Zielgruppen finden, haftet der Gründer je nach gewählter Unternehmensform auch mit seinem gesamten Privatvermögen.

Wir stellen die am häufigsten gewählten Unternehmensformen in Kurzformat dar:

UnternehmensformAnzahl GründerStammkapitalHaftung
EinzelunternehmenEinerNicht benötigtUnbeschränkt, auch mit Privatvermögen
GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)Mindestens zweiNicht benötigtUnbeschränkt, auch mit Privatvermögen
GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)Mindestens einer25.000 EuroBeschränkt, Privatvermögen bleibt bei Insolvenz unberührt

 Zum Steuer-Guide

 

Tipp 4: die Finanzierung

 

Wie im privaten Leben auch, gibt es auch als Gründer nichts geschenkt. Gerade am Anfang einer Gründung sind die finanziellen Mittel häufig sehr beschränkt und es ist nicht einfach, einen regulären Bankenkredit zu erhalten. Doch auch hier gibt es Tipps, um den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern:

  • Crowdfunding: Crowdfunding erfreut sich gerade bei jungen Start Ups großer Beliebtheit. Die Idee wird dort vorgestellt und durch die „Crowd“ – Privat- oder Geschäftspersonen – unterstützt. Im Gegenzug erhalten die Finanzierer beispielsweise das fertige Produkt vergünstigt oder gratis.

         Plattformen: StartnextCrowddesc

        Übersicht Crowdfunding Plattformen

  • Business Angels: das Prinzip der Business Angels ist bekannt aus der erfolgreichen Serie „Höhle der Löwen“. Investoren erkaufen Anteile eines Start Up Unternehmens und unterstützen damit die Finanzierung. Mitunter wirken sie selbst beratend, aber der Gründer bleibt in der Hauptrolle des Unternehmens bestehen.
  • Staatliche Förderung: Gründungszuschuss für Arbeitslose oder ERP-Gründerkredit der KfW Bank für junge Unternehmen mit vergünstigtem Zinssatz. Hier geht es zum KfW Portal

Tipp 5: Marketing, Kundenakquise und Vertriebskanäle

 

Eine gute Idee wird auch Anklang finden. Doch dazu muss die entsprechende Zielgruppe erst einmal auf die Idee aufmerksam werden. Werbemaßnahmen sind teuer, es ist also gerade als junges Unternehmen wichtig, möglichst effiziente Werbung zu einem möglichst geringen Preis zu schalten.

Überlege dir dazu vorab genau, welche Zielgruppe du mit deiner Idee ansprechen möchtest. Ist diese erst einmal definiert, sollte man analysieren, wo und wie man die Zielgruppe bestmöglich erreicht.

Ein überspitztes Beispiel: die Kaffeefahrt für Senioren mit dem lokalen Busreiseunternehmen wird anders beworben als das neue Video eines 18 jährigen YouTube Stars. Während im ersten Beispiel lokal mit Printmedien und Katalogen beworben werden sollte, setzt der Influencer auf Social Media Kampagnen.

Damit einher geht auch der passende Vertriebskanal. Ein Start Up Unternehmen, welches mit ihrem Produkt eine junge Zielgruppe ansprechen möchte, sollte auch eine entsprechende Online Präsenz und einen ansprechenden Online Shop bereithalten.

Tipp 6: das richtige Netzwerk

 

Junge Unternehmen leben von Innovation, Visionen und neuen Ideen. Erfahrene Kontakte bringen dabei jeweils gute Ideen und vorangegangene Erfahrungen mit sich, aus denen man nur lernen kann. Netzwerken ist außerdem unumgänglich, um seinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen und langfristig von anderen, etwaigen Geschäftsbeziehungen zu profitieren.

In unserem Artikel “ Netzwerken“ zum Thema findest du schon viele Informationen zum Networking, wozu es gut ist und auch Tipps, wie es richtig funktioniert.

Fazit

Natürlich gibt es kein Patentrezept, welches enormen Erfolg eines jungen Unternehmens garantiert. Aber ist die gute Idee erst einmal gefestigt und durchdacht, so ist auch der Erfolg nicht mehr fern. Oder wie Mark Twain einst sagte: „Der Mann mit einer neuen Idee ist nur so lange ein Spinner, bis diese sich als erfolgreich erweist.

Für ein erfolgreiches Business – die besten Start Up Plattformen

Einem erfolgreichen Start Up Unternehmen liegt auch immer ein gutes Team und eine erfolgreiche, wohl durchdachte Struktur zu Grunde. Was diese Struktur beinhaltet und wie du deinem Start Up einen guten Weg für eine erfolgversprechende Zukunft ebnest, kannst du übrigens auch hier lesen: ( Start Up Förderung)

                                                                                                                                                              

Inhalte

  1. Wozu ist eine Start Up Plattform gut?
  2. Das Prinzip des Crowdfundings                                   
  3. Bekannte Start Up Plattformen                                                                                                              
  4. Crowdfunding mit startnext.com Die Zukunft gehört den Mutigen                                          
  5. Crowdinvestment mit FUNDSTERS.de                                                                                                 
  6. Kooperationspartner finden dank  founderio.com – Die Startup Plattform                                
  7. Fazit   

Wozu ist eine Start Up Plattform gut?

Das Ziel der verschiedenen Start Up Plattformen ist immer gleich: sie sollen dir helfen, deine noch junge Firma zu einem starken und erfolgreichen Unternehmen zu formen.

Dabei kannst du mittels dieser Portale entweder ein geeignetes Team in Form von Mitbegründern, unternehmerischen Mitarbeitern, Mentoren oder Business Angels finden oder aber auch Kooperationspartner finden, die dir als deine Partner den Rücken stärken.

Auch das sogenannte Crowdfunding wird von immer größerer Bedeutung und gehört zu den wichtigsten Plattformen für Start Up Unternehmen. Hier finden sich mitunter jedoch verschiedene Formen der Finanzierung wieder, welche bei der Auswahl beachtet werden sollten.

Das Prinzip des Crowdfundings

Kreative Köpfe stellen ihre Ideen oder Projekte vor und stoßen auf eine Großzahl interessierter Menschen, die sogenannte Crowd. Kommt das Projekt bei der Crowd gut an, so steuern die Personen einen finanziellen Betrag (fund) zur Verwirklichung des Projektes bei. Das englische Wort Crowdfunding setzt sich also zusammen aus der Crowd (Menschenmenge) und Funding (Finanzierung).

In den allermeisten Fällen geht mit einem Crowdfunding auch eine Gegenleistung für den Finanzierenden einher. Beispiele für solche Gegenleistungen sind beim klassischen Vorverkaufs-Crowdfunding etwa die ersten Ausfertigungen des finalen Produkts, ein materielles Dankeschön oder eine Vergünstigung auf das Produkt.

Beim Crowdinvesting oder auch Crowdinvestment hingegen erhalten die Investoren durch ihren finanziellen Beitrag eine erfolgsabhängige Rendite, da sie sich eine Beteiligung im Projekt erkaufen.

Nicht zuletzt gibt es auch Crowdfunding Spenden. Dabei handelt es sich zumeist um Herzensangelegenheiten bei sozialen, kulturellen und gemeinnützigen Projekten. Die Finanzierer erhalten hier im Normalfall keine Gegenleistung, tun aber etwas Gutes für die Allgemeinheit und das Projekt.

Bekannte Start Up Plattformen

Es gibt eine Vielzahl mehr oder minder bekannter Start Up Plattformen. Um dir einen Überblick zu verschaffen, stellen wir dir nachfolgend die bekanntesten und größten Plattformen mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen vor.

Crowdfunding mit startnext.com – Die Zukunft gehört den Mutigen

„Die Zukunft gehört den Mutigen.“ Mit diesem Leitsatz ermutigt das Dresdner Unternehmen junge Leute, einen Schritt weiter zu gehen. Das Unternehmen besteht bereits seit einem Jahrzehnt und konnte sich in der Zwischenzeit zu der größten Crowdfunding Community im gesamten deutschsprachigen Raum entwickeln. 

Sie legen ihren Fokus dabei auf gesellschaftliches Nutzen und nicht auf ihren eigenen größtmöglichen Profit, daher wurden sie als sogenanntes B Corp Unternehmen ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhalten weltweit anerkannte Unternehmen, die ihre Kraft zur Lösung sozialer und ökologischer Probleme nutzen.

Das Team von startnext bietet Gründern, Erfindern und Kreativen einen Raum, um ihre Ideen und Projekte vorzustellen und mit Hilfe der Community zu verwirklichen.

 

Key Facts zu startnext.com

  • Größtes Crowdfunding Portal im deutschsprachigen Raum
  • Knapp 97 Milliarden Euro durch die Crowd finanziert
  • Über 10.000 erfolgreich finanzierte Projekte
  • Knapp 1,6 Millionen begeisterte Nutzer

 

Die Nutzung des Portals ist nicht kostenfrei, aber von absolut angemessener Höhe. Es werden lediglich 4% angefallene Transaktionsgebühren der Banken berechnet. Außerdem kann man eine rein freiwillige Provision für startnext beisteuern. Jeder Beitrag wird aber nur dann fällig, wenn die angegebene Gesamtsumme tatsächlich erreicht und das Projekt damit final finanziert werden konnte.

Zu den erfolgreich finanzierten Projekten von startnext gehören zum Beispiel „Original Unverpackt – der erste Supermarkt ohne Einwegverpackungen“, „heat_it – die smarte Behandlung von Insektenstichen“ oder der „Duschbrocken“, das weltweit erste feste Shampoo.

 

Crowdinvestment mit FUNDSTERS.de

„Wir führen Startups und Investoren zusammen. Transparent. Fair. Erfolgreich.“ – das verspricht der Werbe Slogan der FUNDSTERS AG.

Dabei nutzt die Aktiengesellschaft das Prinzip des Crowdinvestings, also der Beteiligung an einer Unternehmung. Beteiligt sich FUNDSTER an deinem Start Up, so stellen sie dir eine Summe X zur Verfügung, die dann als Eigenkapital in dein Unternehmen einfließt. Ein höheres Eigenkapital sorgt für sicherere Positionen bei Verhandlungen mit Banken.

Eine Mindestlaufzeit von fünf Jahren ermöglicht es dem Start Up, in dieser Zeit ausreichend zu wachsen und die angestrebten Ziele zu erreichen. Dabei unterstützt das FUNDSTERS-Team das Start Up übrigens auch durch qualifizierte Mitarbeiter und eigene Expertise.

Das Start Up bewirbt sich in diesem Fall mit seinem Business Plan um eine Finanzierung bei FUNDSTERS.

 

Key Facts zu FUNDSTERS.de

  • Knapp eine Million Euro Kapital bereitgestellt
  • Zehn Startups erfolgreich finanziert
  • Knapp 4300 angemeldete User

 

Kooperationspartner finden dank founderio.com – Die Startup Plattform

„Finde Dein Startup Team und Unternehmen als Kooperationspartner“ – das ist der Leitspruch des 2018 eröffneten Portals founderio.com. Die Gründer des jungen Unternehmens haben ebenfalls das Portal mitgründer.com ins Leben gerufen und sehen founderio als konsequente Weiterentwicklung dessen an.

Interessierte Personen können die Chance ergreifen und an einem jungen Unternehmen mitwirken. Hierzu gibt es eine Filtermöglichkeit, um entsprechend der Region, der eigenen Fähigkeiten oder der Branche genau den richtigen Job innerhalb der Kriterien zu finden.

Unter der Kategorie „Angebote für Startups“ finden junge Unternehmen Kooperationsmöglichkeiten. Große Firmen unterstützen kleinere hier beispielsweise im technischen Bereich durch die kostenfreie Bereitstellung von Software.

Wenn man als Mitbegründer oder als Start Up Unternehmen genau weiß, wonach man hier sucht, kann man durchaus fündig werden. Es gibt viele Angebote für beide Seiten, die durchaus ansprechend sein können. Die Homepage als solches ist jedoch noch in ihrer Übersichtlichkeit ausbaufähig.

Aber vielleicht kann dein Start Up hier ja als Kooperationspartner aushelfen? 😉  

Netzwerken ist das A und O

Freelancer, Freiberufler und Start Ups –warum Netzwerken heute das A und O ist und wie man es lern

Beziehungen schaden nur dem, der sie nicht hat. Networking (oder zu Deutsch: Netzwerken) ist aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Warum das Ganze aber so wichtig ist und wie auch Du vom Netzwerken profitieren kannst, erfährst du in unserem Artikel.

Inhalte

  1. Was ist Networking?                                                                                                                                     
  2. Unterschiede zwischen privatem und beruflichem Networking                                                   
  3. Wie funktioniert Networking?                                                                                                                   
  4. Agenten und Agentinnen – der Mittelpunkt eines Netzwerks                                                         
  5. Kontakte pflegen                                                                                                                                           
  6. Wie man zum Profi Networker wird                                                                                                         
  7. Mit wem sollte ich netzwerken?                                                                                                               
  8. Tipps im aktiven Networking                                                                                                                     

 

Was ist Networking?

Als Networking beschreibt man den Aufbau und die Aufrechterhaltung zwischenmenschlicher Kontakte. Dabei ist es egal, ob es sich um private oder berufliche Kontakte handelt – Netzwerken kann man also durchaus auch im privaten Bereich. Sei es mit dem Nachbarn, mit Freunden oder der Familie. Finden sich hier gemeinsame Interessengebiete, so entsteht zwangsläufig ein Netzwerk dessen.

Unterschiede zwischen privatem und beruflichem Networking

Networking im privaten oder beruflichen Umfeld unterscheidet sich jedoch im jeweiligen Themengebiet und in der Intention des Networkings.

Private Gespräche drehen sich eher um Hobbys oder persönliche Themen und verfolgen das Ziel, die Beziehung zu festigen und gemeinsame Interessen nachzuverfolgen.

Das berufliche Networking zielt natürlich auf etwas anderes ab: den Ausbau der eigenen Karriere. Hierzu nutzt man zumeist berufliche Events und Veranstaltungen, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Denn nicht selten ergeben sich aus dem Gespräch neue Karrierechancen und Möglichkeiten.

Wie funktioniert Networking?

Aller Anfang ist schwer? Nein, nicht zwingend. Denn findet das Netzwerken erst einmal einen vernünftigen Start, so kann der Aufbau der Kontakte ganz schnell gehen.

Nehmen wir ein anschauliches Beispiel: Person 1 startet das Netzwerken mit Person 2. Dies sind direkte Kontakte. Doch Person 2 wiederum kennt auch noch eine andere Person 3, und vermittelt auf Grund gleicher beruflicher Interessen den Kontakt zwischen Person 1 und Person 3. Hier profitiert Person 1 von dem Kontakt eines Kontaktes. Nicht selten hört man schließlich auch im Bekanntenkreis, dass jemand durch das sogenannte „Vitamin B“ – also Kontakte – eine berufliche Chance ergreifen konnte.

Es lohnt sich also in jedem Fall, und auch in jeder Branche, ein gewisses Netzwerk vielversprechender Kontakte aufrecht zu erhalten.

Agenten und Agentinnen – der Mittelpunkt eines Netzwerks

Zu jedem guten Netzwerk gehört ein sogenannter Agent bzw. eine Agentin. Dies ist der Begriff für eine Person, welche eine Großzahl an Kontakten sammelt und pflegt. Sie haben ein beachtliches Netzwerk aufgebaut und die Vorzüge dessen längst erkannt.

Es ist ratsam, sich an genau solche Personen zu halten. Sie ermöglichen einem einen Zutritt zu neuen Netzwerken und multiplizieren die eigenen Verknüpfungen und Kontakte beinahe mühelos. Möchte man also ein Netzwerk auf- und ausbauen, ist eine gute Beziehung zu den Agentinnen und Agenten stets ratsam.

Kontakte pflegen

Wie im privaten Leben auch, funktionieren geschäftliche Kontakte ebenfalls nur dann, wenn beide Seiten die Beziehung aufrecht erhalten. Andernfalls schlafen die Beziehungen ein, man entfremdet sich und der Kontaktaufbau war letztlich doch zwecklos. Es ist also sinnvoll, sich hin und wieder bei der anderen Person zu melden, um genau diese Entfremdung zu vermeiden.

„Wer Informationen teilt, hat Macht. Teilt alles mit allen. Je wertvoller Eure Informationen sind, desto besser. Wer etwas teilt, baut ein Netzwerk auf. Ein Netzwerk führt zu Zusammenarbeit, Zusammenarbeit führt zu Kreativität und Innovation – und die verändern die Welt.“

Marissa Mayer

Wie man zum Profi Networker wird

Es gibt natürlich kein patentiertes Rezept, durch welches jeder zum Networking Profi wird. Dennoch gibt es ein paar Richtlinien und Tipps, bei denen es sich lohnt, sie zu verinnerlichen.

  1. Ziele definieren: Bevor man mit dem Networking startet, sollte einem klar sein, welches Ziel man damit verfolgt. Denn: „Wer kein Ziel hat, kann auch keines erreichen.“
  2. Nicht sofort zu viel erwarten: Auch wenn das Netzwerken ein Ziel verfolgt und man vielleicht auch mit einem Job im angesagten Unternehmen des Gegenübers liebäugelt, sollte man nach einem ersten Gespräch nicht gleich ein Jobangebot erwarten. Von langfristigem Kontakt profitiert man dafür umso mehr. Das bringt uns auch schon zum nächsten Punkt.
  3. Kontaktpflege: Kontaktpflege ist essenziell. Wie schon bereits benannt, schlafen Beziehungen ohne Kontakt schnell ein. Das sollte bestmöglich vermieden werden. Kontakte sollten gepflegt und wenn möglich auch vertieft werden.

Mit wem sollte ich netzwerken?

Stecke dir Ziele: fürs Netzwerken und fürs Leben. Anhand dieser zwei Merkmale solltest du auch dein soziales Umfeld beim Networking wählen. Denn im besten Fall sind das entweder Personen, die gleiche Interessen pflegen und ähnliche Ziele verfolgen oder aber Personen, die schon dort sind, wo du eines Tages hin möchtest.

Mit zuerst benannter Personengruppe kannst du dich fortlaufend austauschen und voneinander lernen. Wissen ist nicht beschränkt und je mehr du aus solchen Gesprächen mitnehmen kannst, desto interessanter wirst du als Person für andere.

Die zweite Personengruppe sind die, die bereits dort sind, wo du eines Tages hin möchtest. Von ihnen lernst du mit Challenges des Berufslebens umzugehen und sie bestmöglich zu beseitigen. In Bezug auf den Job können sie dich vieles lehren. Außerdem ebnen sie dir womöglich den Weg in Richtung deines Traumjobs.

 

Tipps im aktiven Networking

Offline Networking: passende Anlässe

Nutze adäquate Anlässe und Veranstaltungen, um dich bei geeigneten Personen vorzustellen und eine Bindung aufzubauen. Dies kann sowohl intern innerhalb einer Firma, oder auch extern stattfinden. Hier einige Beispiele:

  • Internes Kontaktknüpfen: Betriebssport, Betriebsausflüge, Mittagessen, Weihnachtsfeier, Seminare
  • Externes Kontaktknüpfen: Weiterbildungen, Universitäten, Fachveranstaltungen, Messen

Online Netzwerken

Heutzutage findet Netzwerken zum Großteil auch online statt. Mittlerweile gibt es einige Social Media Portale, die genau darauf ausgerichtet sind (beispielsweise LinkedIn oder Xing). 

Tipps für Dich:

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Strategie und Vorbereitung

Egal für welche Form des Networkings du dich entscheidest, sei dabei gut vorbereitet. Setze dir Ziele und beantworte dir die Fragen, was du durch ein Netzwerk erreichen möchtest, wo du langfristig gesehen hin möchtest und wie dir die Kontakte dabei behilflich sein können.

Qualität statt Quantität

Es ist nicht ratsam, einfach auf blauen Dunst tausende Verknüpfungsanfragen und vorgefertigte Texte per Social Media an etwaige Kontakte zu versenden. Ein unpersönliches Massenanschreiben führt bei dem Gegenüber allenfalls zu Abneigung und Desinteresse. Lieber sollte man sich etwas Zeit nehmen, die richtigen Kontakte recherchieren und persönliche bzw. passende Nachrichten verfassen. Nur so profitiert man vom Netzwerk.

Softskills

Achte auf Höflichkeit und gepflegte Umgangsformen. Höre deinem Gegenüber aktiv zu, also unterbrich ihn nicht in seinem Gespräch und reagiere stets interessiert.

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