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Für ein erfolgreiches Business – die besten Start Up Plattformen

Einem erfolgreichen Start Up Unternehmen liegt auch immer ein gutes Team und eine erfolgreiche, wohl durchdachte Struktur zu Grunde. Was diese Struktur beinhaltet und wie du deinem Start Up einen guten Weg für eine erfolgversprechende Zukunft ebnest, kannst du übrigens auch hier lesen: ( Start Up Förderung)

                                                                                                                                                              

Inhalte

  1. Wozu ist eine Start Up Plattform gut?
  2. Das Prinzip des Crowdfundings                                   
  3. Bekannte Start Up Plattformen                                                                                                              
  4. Crowdfunding mit startnext.com Die Zukunft gehört den Mutigen                                          
  5. Crowdinvestment mit FUNDSTERS.de                                                                                                 
  6. Kooperationspartner finden dank  founderio.com – Die Startup Plattform                                
  7. Fazit   

Wozu ist eine Start Up Plattform gut?

Das Ziel der verschiedenen Start Up Plattformen ist immer gleich: sie sollen dir helfen, deine noch junge Firma zu einem starken und erfolgreichen Unternehmen zu formen.

Dabei kannst du mittels dieser Portale entweder ein geeignetes Team in Form von Mitbegründern, unternehmerischen Mitarbeitern, Mentoren oder Business Angels finden oder aber auch Kooperationspartner finden, die dir als deine Partner den Rücken stärken.

Auch das sogenannte Crowdfunding wird von immer größerer Bedeutung und gehört zu den wichtigsten Plattformen für Start Up Unternehmen. Hier finden sich mitunter jedoch verschiedene Formen der Finanzierung wieder, welche bei der Auswahl beachtet werden sollten.

Das Prinzip des Crowdfundings

Kreative Köpfe stellen ihre Ideen oder Projekte vor und stoßen auf eine Großzahl interessierter Menschen, die sogenannte Crowd. Kommt das Projekt bei der Crowd gut an, so steuern die Personen einen finanziellen Betrag (fund) zur Verwirklichung des Projektes bei. Das englische Wort Crowdfunding setzt sich also zusammen aus der Crowd (Menschenmenge) und Funding (Finanzierung).

In den allermeisten Fällen geht mit einem Crowdfunding auch eine Gegenleistung für den Finanzierenden einher. Beispiele für solche Gegenleistungen sind beim klassischen Vorverkaufs-Crowdfunding etwa die ersten Ausfertigungen des finalen Produkts, ein materielles Dankeschön oder eine Vergünstigung auf das Produkt.

Beim Crowdinvesting oder auch Crowdinvestment hingegen erhalten die Investoren durch ihren finanziellen Beitrag eine erfolgsabhängige Rendite, da sie sich eine Beteiligung im Projekt erkaufen.

Nicht zuletzt gibt es auch Crowdfunding Spenden. Dabei handelt es sich zumeist um Herzensangelegenheiten bei sozialen, kulturellen und gemeinnützigen Projekten. Die Finanzierer erhalten hier im Normalfall keine Gegenleistung, tun aber etwas Gutes für die Allgemeinheit und das Projekt.

Bekannte Start Up Plattformen

Es gibt eine Vielzahl mehr oder minder bekannter Start Up Plattformen. Um dir einen Überblick zu verschaffen, stellen wir dir nachfolgend die bekanntesten und größten Plattformen mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen vor.

Crowdfunding mit startnext.com – Die Zukunft gehört den Mutigen

„Die Zukunft gehört den Mutigen.“ Mit diesem Leitsatz ermutigt das Dresdner Unternehmen junge Leute, einen Schritt weiter zu gehen. Das Unternehmen besteht bereits seit einem Jahrzehnt und konnte sich in der Zwischenzeit zu der größten Crowdfunding Community im gesamten deutschsprachigen Raum entwickeln. 

Sie legen ihren Fokus dabei auf gesellschaftliches Nutzen und nicht auf ihren eigenen größtmöglichen Profit, daher wurden sie als sogenanntes B Corp Unternehmen ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhalten weltweit anerkannte Unternehmen, die ihre Kraft zur Lösung sozialer und ökologischer Probleme nutzen.

Das Team von startnext bietet Gründern, Erfindern und Kreativen einen Raum, um ihre Ideen und Projekte vorzustellen und mit Hilfe der Community zu verwirklichen.

 

Key Facts zu startnext.com

  • Größtes Crowdfunding Portal im deutschsprachigen Raum
  • Knapp 97 Milliarden Euro durch die Crowd finanziert
  • Über 10.000 erfolgreich finanzierte Projekte
  • Knapp 1,6 Millionen begeisterte Nutzer

 

Die Nutzung des Portals ist nicht kostenfrei, aber von absolut angemessener Höhe. Es werden lediglich 4% angefallene Transaktionsgebühren der Banken berechnet. Außerdem kann man eine rein freiwillige Provision für startnext beisteuern. Jeder Beitrag wird aber nur dann fällig, wenn die angegebene Gesamtsumme tatsächlich erreicht und das Projekt damit final finanziert werden konnte.

Zu den erfolgreich finanzierten Projekten von startnext gehören zum Beispiel „Original Unverpackt – der erste Supermarkt ohne Einwegverpackungen“, „heat_it – die smarte Behandlung von Insektenstichen“ oder der „Duschbrocken“, das weltweit erste feste Shampoo.

 

Crowdinvestment mit FUNDSTERS.de

„Wir führen Startups und Investoren zusammen. Transparent. Fair. Erfolgreich.“ – das verspricht der Werbe Slogan der FUNDSTERS AG.

Dabei nutzt die Aktiengesellschaft das Prinzip des Crowdinvestings, also der Beteiligung an einer Unternehmung. Beteiligt sich FUNDSTER an deinem Start Up, so stellen sie dir eine Summe X zur Verfügung, die dann als Eigenkapital in dein Unternehmen einfließt. Ein höheres Eigenkapital sorgt für sicherere Positionen bei Verhandlungen mit Banken.

Eine Mindestlaufzeit von fünf Jahren ermöglicht es dem Start Up, in dieser Zeit ausreichend zu wachsen und die angestrebten Ziele zu erreichen. Dabei unterstützt das FUNDSTERS-Team das Start Up übrigens auch durch qualifizierte Mitarbeiter und eigene Expertise.

Das Start Up bewirbt sich in diesem Fall mit seinem Business Plan um eine Finanzierung bei FUNDSTERS.

 

Key Facts zu FUNDSTERS.de

  • Knapp eine Million Euro Kapital bereitgestellt
  • Zehn Startups erfolgreich finanziert
  • Knapp 4300 angemeldete User

 

Kooperationspartner finden dank founderio.com – Die Startup Plattform

„Finde Dein Startup Team und Unternehmen als Kooperationspartner“ – das ist der Leitspruch des 2018 eröffneten Portals founderio.com. Die Gründer des jungen Unternehmens haben ebenfalls das Portal mitgründer.com ins Leben gerufen und sehen founderio als konsequente Weiterentwicklung dessen an.

Interessierte Personen können die Chance ergreifen und an einem jungen Unternehmen mitwirken. Hierzu gibt es eine Filtermöglichkeit, um entsprechend der Region, der eigenen Fähigkeiten oder der Branche genau den richtigen Job innerhalb der Kriterien zu finden.

Unter der Kategorie „Angebote für Startups“ finden junge Unternehmen Kooperationsmöglichkeiten. Große Firmen unterstützen kleinere hier beispielsweise im technischen Bereich durch die kostenfreie Bereitstellung von Software.

Wenn man als Mitbegründer oder als Start Up Unternehmen genau weiß, wonach man hier sucht, kann man durchaus fündig werden. Es gibt viele Angebote für beide Seiten, die durchaus ansprechend sein können. Die Homepage als solches ist jedoch noch in ihrer Übersichtlichkeit ausbaufähig.

Aber vielleicht kann dein Start Up hier ja als Kooperationspartner aushelfen? 😉  

Netzwerken ist das A und O

Freelancer, Freiberufler und Start Ups –warum Netzwerken heute das A und O ist und wie man es lern

Beziehungen schaden nur dem, der sie nicht hat. Networking (oder zu Deutsch: Netzwerken) ist aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Warum das Ganze aber so wichtig ist und wie auch Du vom Netzwerken profitieren kannst, erfährst du in unserem Artikel.

Inhalte

  1. Was ist Networking?                                                                                                                                     
  2. Unterschiede zwischen privatem und beruflichem Networking                                                   
  3. Wie funktioniert Networking?                                                                                                                   
  4. Agenten und Agentinnen – der Mittelpunkt eines Netzwerks                                                         
  5. Kontakte pflegen                                                                                                                                           
  6. Wie man zum Profi Networker wird                                                                                                         
  7. Mit wem sollte ich netzwerken?                                                                                                               
  8. Tipps im aktiven Networking                                                                                                                     

 

Was ist Networking?

Als Networking beschreibt man den Aufbau und die Aufrechterhaltung zwischenmenschlicher Kontakte. Dabei ist es egal, ob es sich um private oder berufliche Kontakte handelt – Netzwerken kann man also durchaus auch im privaten Bereich. Sei es mit dem Nachbarn, mit Freunden oder der Familie. Finden sich hier gemeinsame Interessengebiete, so entsteht zwangsläufig ein Netzwerk dessen.

Unterschiede zwischen privatem und beruflichem Networking

Networking im privaten oder beruflichen Umfeld unterscheidet sich jedoch im jeweiligen Themengebiet und in der Intention des Networkings.

Private Gespräche drehen sich eher um Hobbys oder persönliche Themen und verfolgen das Ziel, die Beziehung zu festigen und gemeinsame Interessen nachzuverfolgen.

Das berufliche Networking zielt natürlich auf etwas anderes ab: den Ausbau der eigenen Karriere. Hierzu nutzt man zumeist berufliche Events und Veranstaltungen, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Denn nicht selten ergeben sich aus dem Gespräch neue Karrierechancen und Möglichkeiten.

Wie funktioniert Networking?

Aller Anfang ist schwer? Nein, nicht zwingend. Denn findet das Netzwerken erst einmal einen vernünftigen Start, so kann der Aufbau der Kontakte ganz schnell gehen.

Nehmen wir ein anschauliches Beispiel: Person 1 startet das Netzwerken mit Person 2. Dies sind direkte Kontakte. Doch Person 2 wiederum kennt auch noch eine andere Person 3, und vermittelt auf Grund gleicher beruflicher Interessen den Kontakt zwischen Person 1 und Person 3. Hier profitiert Person 1 von dem Kontakt eines Kontaktes. Nicht selten hört man schließlich auch im Bekanntenkreis, dass jemand durch das sogenannte „Vitamin B“ – also Kontakte – eine berufliche Chance ergreifen konnte.

Es lohnt sich also in jedem Fall, und auch in jeder Branche, ein gewisses Netzwerk vielversprechender Kontakte aufrecht zu erhalten.

Agenten und Agentinnen – der Mittelpunkt eines Netzwerks

Zu jedem guten Netzwerk gehört ein sogenannter Agent bzw. eine Agentin. Dies ist der Begriff für eine Person, welche eine Großzahl an Kontakten sammelt und pflegt. Sie haben ein beachtliches Netzwerk aufgebaut und die Vorzüge dessen längst erkannt.

Es ist ratsam, sich an genau solche Personen zu halten. Sie ermöglichen einem einen Zutritt zu neuen Netzwerken und multiplizieren die eigenen Verknüpfungen und Kontakte beinahe mühelos. Möchte man also ein Netzwerk auf- und ausbauen, ist eine gute Beziehung zu den Agentinnen und Agenten stets ratsam.

Kontakte pflegen

Wie im privaten Leben auch, funktionieren geschäftliche Kontakte ebenfalls nur dann, wenn beide Seiten die Beziehung aufrecht erhalten. Andernfalls schlafen die Beziehungen ein, man entfremdet sich und der Kontaktaufbau war letztlich doch zwecklos. Es ist also sinnvoll, sich hin und wieder bei der anderen Person zu melden, um genau diese Entfremdung zu vermeiden.

„Wer Informationen teilt, hat Macht. Teilt alles mit allen. Je wertvoller Eure Informationen sind, desto besser. Wer etwas teilt, baut ein Netzwerk auf. Ein Netzwerk führt zu Zusammenarbeit, Zusammenarbeit führt zu Kreativität und Innovation – und die verändern die Welt.“

Marissa Mayer

Wie man zum Profi Networker wird

Es gibt natürlich kein patentiertes Rezept, durch welches jeder zum Networking Profi wird. Dennoch gibt es ein paar Richtlinien und Tipps, bei denen es sich lohnt, sie zu verinnerlichen.

  1. Ziele definieren: Bevor man mit dem Networking startet, sollte einem klar sein, welches Ziel man damit verfolgt. Denn: „Wer kein Ziel hat, kann auch keines erreichen.“
  2. Nicht sofort zu viel erwarten: Auch wenn das Netzwerken ein Ziel verfolgt und man vielleicht auch mit einem Job im angesagten Unternehmen des Gegenübers liebäugelt, sollte man nach einem ersten Gespräch nicht gleich ein Jobangebot erwarten. Von langfristigem Kontakt profitiert man dafür umso mehr. Das bringt uns auch schon zum nächsten Punkt.
  3. Kontaktpflege: Kontaktpflege ist essenziell. Wie schon bereits benannt, schlafen Beziehungen ohne Kontakt schnell ein. Das sollte bestmöglich vermieden werden. Kontakte sollten gepflegt und wenn möglich auch vertieft werden.

Mit wem sollte ich netzwerken?

Stecke dir Ziele: fürs Netzwerken und fürs Leben. Anhand dieser zwei Merkmale solltest du auch dein soziales Umfeld beim Networking wählen. Denn im besten Fall sind das entweder Personen, die gleiche Interessen pflegen und ähnliche Ziele verfolgen oder aber Personen, die schon dort sind, wo du eines Tages hin möchtest.

Mit zuerst benannter Personengruppe kannst du dich fortlaufend austauschen und voneinander lernen. Wissen ist nicht beschränkt und je mehr du aus solchen Gesprächen mitnehmen kannst, desto interessanter wirst du als Person für andere.

Die zweite Personengruppe sind die, die bereits dort sind, wo du eines Tages hin möchtest. Von ihnen lernst du mit Challenges des Berufslebens umzugehen und sie bestmöglich zu beseitigen. In Bezug auf den Job können sie dich vieles lehren. Außerdem ebnen sie dir womöglich den Weg in Richtung deines Traumjobs.

 

Tipps im aktiven Networking

Offline Networking: passende Anlässe

Nutze adäquate Anlässe und Veranstaltungen, um dich bei geeigneten Personen vorzustellen und eine Bindung aufzubauen. Dies kann sowohl intern innerhalb einer Firma, oder auch extern stattfinden. Hier einige Beispiele:

  • Internes Kontaktknüpfen: Betriebssport, Betriebsausflüge, Mittagessen, Weihnachtsfeier, Seminare
  • Externes Kontaktknüpfen: Weiterbildungen, Universitäten, Fachveranstaltungen, Messen

Online Netzwerken

Heutzutage findet Netzwerken zum Großteil auch online statt. Mittlerweile gibt es einige Social Media Portale, die genau darauf ausgerichtet sind (beispielsweise LinkedIn oder Xing). 

Tipps für Dich:

Facebook-Gruppe Gründer & Startups mit knapp 10.000 Mitgliedern ist die perfekte Plattform, um dich auszutauschen, Businesspartner finden, Finanzierungsfragen klären usw. Hier geht es zur Gruppe

Strategie und Vorbereitung

Egal für welche Form des Networkings du dich entscheidest, sei dabei gut vorbereitet. Setze dir Ziele und beantworte dir die Fragen, was du durch ein Netzwerk erreichen möchtest, wo du langfristig gesehen hin möchtest und wie dir die Kontakte dabei behilflich sein können.

Qualität statt Quantität

Es ist nicht ratsam, einfach auf blauen Dunst tausende Verknüpfungsanfragen und vorgefertigte Texte per Social Media an etwaige Kontakte zu versenden. Ein unpersönliches Massenanschreiben führt bei dem Gegenüber allenfalls zu Abneigung und Desinteresse. Lieber sollte man sich etwas Zeit nehmen, die richtigen Kontakte recherchieren und persönliche bzw. passende Nachrichten verfassen. Nur so profitiert man vom Netzwerk.

Softskills

Achte auf Höflichkeit und gepflegte Umgangsformen. Höre deinem Gegenüber aktiv zu, also unterbrich ihn nicht in seinem Gespräch und reagiere stets interessiert.

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